TCM Granulate

TCM Granulate – Der Schlüssel zu einer wirkungsvollen Therapie

Angelica Sinensis, der sogenannte chinesische Engelwurz, Poria Cocos, Kiefernschwamm und der altbekannte Ginseng sind nur einige von vielen hundert Pflanzen, die in der Chinesischen Medizin Verwendung finden. Wenn Sie von einem versierten Arzt oder Therapeuten der Traditionellen Chinesischen Medizin ein Rezept erhalten, kann man sich dies in Form von Granulaten mischen lassen.

Aber nach allem was man so hört – und negative Nachrichten haften bekanntlich schneller und länger als die positiven, so ist das bei uns Menschen – muss man bei dieser Materie sehr vorsichtig sein. China, uns unbekannte Pflanzen, Risiko für Umweltverschmutzung, Medizin – passt das eigentlich alles zusammen? Und vor allen Dingen: kann ich diese Medizin bedenkenlos einnehmen und wirken die mir angepriesenen TCM Granulate überhaupt?

Wir erklären Ihnen, wie die feinen Körner entstehen und worauf Sie in Hinblick auf die Qualität achten sollten:

Aus der Natur – mit Jahrtausende währender Erfahrung

Die zahlreichen Pflanzen, Mineralien und tierischen Zutaten, die in der TCM Verwendung finden stammen aus traditionellen Gebieten in China und im Umland.
In den vielen Jahrtausenden, seit die Chinesische Medizin praktiziert wird, wurde Sie zu einer feinen Kunst, die vom Anbau über die Zubereitung bis hin zur individuellen Verschreibung der Rezeptur perfektioniert wurde.

Perfektes Timing und Sorgfalt bei der Ernte sind unerlässlich, um die heilenden Eigenschaften der Pflanzen auf den Punkt zu bringen.

Dabei ist es auch wichtig, die in unserer Zeit immer wichtiger werdende Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, so dass man zu jedem Zeitpunkt nachvollziehen kann, welches Granulat mit welcher Ernte aus einem bestimmten Gebiet in Verbindung gebracht werden kann. Ein überaus bedeutendes Qualitätsmerkmal!

Zudem wird Artenschutz bei uns in Europa äußerst großgeschrieben. Daher dürfen in unseren Landen auch nur zertifizierte, nachhaltig gewonnene Substanzen – zum Beispiel aus nachgewiesenen Zuchtbeständen – eingeführt und angeboten werden.

Weiterverarbeitung ganz nach modernen medizinischen Maßstäben

Nach dem trocknen der nunmehr genannten „Droge“ werden einige Pflanzenteile direkt weiterverarbeitet. Andere Pflanzen werden präpariert, um beispielsweise unerwünschte oder gar giftige Substanzen zu eliminieren, bzw. um bestimmte Wirkungen noch weiter hervorzuheben. Dazu werden die Pflanzenteile unter Anderem in Wein eingelegt, mit Honig gekocht oder geröstet. Die Zubereitungsmethoden sind mannigfaltig, aber immer ganz natürlich und nach traditioneller Methode.

Die Essenzen der einzelnen TCM Kräuter werden daraufhin ausschließlich in Wasser extrahiert. Dazu werden die Drogen im Wasser erhitzt. Ganz ähnlich einem Tee, jedoch wesentlich stärker konzentriert, entsteht das so genannte Dekokt.

Dekokte wurden früher ausschließlich verwendet und werden heutzutage auch weiterhin verschrieben. Die Frische hat natürlich auch ihre Vorteile, jedoch bleiben die flüssigen Extrakte nicht lange haltbar und müssen daher schnell konsumiert werden.

Daher bedienen sich die Hersteller heutzutage modernster Extraktionsmethoden, wie sie mittlerweile überall auf der Welt auch zur allgemeinen Herstellung von Kräuterextrakten Verwendung finden. Je nach Pflanze und Wirkstoffgehalt variieren natürlich auch die Extraktionsverhältnisse.

Einfach beschrieben werden dazu die fertigen, traditionell gekochten Dekokte in einen großräumigen Behälter, in dem warme Luft zirkuliert, gesprüht. Dabei verbindet man sie in einem aufwändigen Prozess mit einer Trägersubstanz. Im besten Fall werden zu guter Letzt noch die zuvor aus den frischen Pflanzen gewonnen ätherischen Öle mit dem fertigen Granulat verbunden.

Woran erkennt man eigentlich gute TCM Granulate?

Zunächst einmal sollten Sie auf den Trägerstoff achten. Denn TCM Granulate sind Pflanzenextrakte, die in mehr oder weniger großen Mengen an eine Substanz gebunden werden. Dadurch erreicht man hervorragende, wasserlösliche Eigenschaften und eine homogene Darreichungsform. Das bedeutet, dass die feinen Körner immer etwa gleich groß sind und stets die gleiche Menge aktiver Pflanzenstoffe beinhalten – sie sind demnach standardisiert, also zuverlässig und gleichmäßig wirksam. Auf Wunsch isst man das Granulat, schluckt daraus hergestellte Presslinge oder man löst es wieder in warmem Wasser zu einem Dekokt auf.

Allerdings gibt es schon bei den Trägersubstanzen maßgebliche Unterschiede. Achten Sie darauf, dass ausschließlich Gentechnik freie Maisstärke benutzt wird. Denn andere, dennoch häufig verwendete Stoffe wie Maltodextrin oder Laktose beinhalten unnötigen Zucker oder gar Allergene. Und letztere können nicht so viel Pflanzenextrakt an sich binden, wohingegen man bei Maisstärke-Granulate automatisch eine wesentlich höhere Wirkstoffmenge vorfindet.

Richtig gute TCM Granulate erkennt man letztendlich vor allen Dingen an den natürlichen Farben der jeweiligen Pflanzen, an den typischen Gerüchen von herb bis fruchtig und am individuellen Geschmack, der sofort auf die Kräuter, Wurzeln und Früchte zurückschließen lässt. Ganz ursprünglich und rein.

Der Königsklasse der Pflanzenextrakte wird zu guter Letzt noch das zu Beginn des Einkochens den Pflanzen entzogene ätherische Öl wieder hinzugefügt. Dann sind alle essentiellen Pflanzeninformationen wieder vereint und man erhält den wirkungsreichsten Effekt.

Achten Sie aber auch auf die Herkunft der Granulate: chinesische erreichen meist nicht das gewünschte Niveau bei Wirkung und Reinheit. Einige wenige taiwanesische hingegen erfreuen sich eines hervorragenden Rufes bezüglich ihrer Qualität, der nicht zuletzt auch von vielen internationalen Kliniken und Universitäten bestätig wird.

Und wie sieht es mit der Reinheit aus?

Alle Chinesische Medizin Granulate sollten, bevor Sie zu Mischungen weiterverarbeitet werden, qualitativ zertifiziert werden. Das bedeutet, dass jedes einzelne zunächst von einem anerkannten Labor in Deutschland getestet werden sollte, das pharmazeutischen Ansprüchen gerecht wird.

Hier wird bescheinigt, dass das Niveau von unerwünschten Schwermetallen, Pestiziden, Aflatoxinen und mikrobiologischen Erregern unter dem gesetzlich vorgegebenen Grenzwert liegt und somit den strengen europäischen Gesundheits-Standards entspricht.

Wenn schlussendlich noch die Identität der jeweiligen Pflanze von einer renommierten Universität, z.B. dem KIT in Karlsruhe bestätigt wird, gibt es keinerlei Bedenken mehr für die Einnahme und für die Wirkung eines TCM Rezeptes.

Alles legal!

Nachbarstaaten wie Belgien oder Luxemburg folgen einer klaren Gesetzgebung in Bezug auf erlaubte Heilpflanzen und deren Gebrauch als Nahrungsergänzungsmittel. Daher können akkreditierte Firmen wissenschaftliche Dossiers einreichen und staatlich kontrollierte und somit freiverkäufliche Chinesische Medizin auf den Markt bringen. Das geht aber nur, wenn der Hersteller transparent, sauber und ordentlich arbeitet. Dafür können Sie sich jedoch vollkommen sicher bei der Reinheit und Wirksamkeit Ihrer TCM Rezepte sein.

Die Firma PHŸTOCOMM.® ist seit Jahren Marktführer für Logo Phytocommhochwertigste TCM Granulate und bietet in ihrem luxemburgischen Internet-Shop eine große Auswahl von nachhaltiger Chinesischer Medizin an. Unter anderem vom renommierten Arzt Dr. Georg Weidinger aus Wien, aber natürlich auch klassische Rezepturen. Auch individuelle Wünsche können erfüllt werden – fragen Sie gerne nach!

© Christian Schmitz, 12.02.2018

PHŸTOCOMM.® Shop für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)